Klassenlehrerin der Klasse 2b

 

 

 

bilinguale Lehrerin der Klasse 2b

 

 

 

 

 

Hallo. Ich bin Pino.

Meine Klasse ist die Pinguin-Klasse.

Ich freue mich sehr, dort das Klassentier zu sein.

Die Kinder sind soooo nett.

Die Lehrerinnen und den Lehrer mag ich auch sehr gerne.

 

In der Pinguin-Klasse sind 26 Kinder.

Ganz schön viele, aber sie passen gut auf, dass sich alle wohl fühlen und helfen sich gegenseitig.

 

 

 

Unsere Klassenlehrerin heißt Frau Kott.

Ich glaube, Sie macht den Unterricht in der Pinguin-Klasse sehr gerne.

 

 

 

 

 

Meine beste Freundin heißt Sally und ist ein Känguru. Sie kommt aus Australien und spricht deswegen nur Englisch.

 

 

 

Zum Glück gibt es Misses Rohleder. Bei ihr lernen wir alles auf Englisch.

 

 

 

Unsere Klasse ist dafür bekannt, total gerne zu erzählen. Manchmal schreiben wir unsere Erlebnisse auch auf, schließlich kennen wir jetzt alle Buchstaben in- und auswendig. Außerdem haben wir riesigen Spaß daran, Geschichten zu lesen und vorgelesen zu bekommen, die andere für uns geschrieben haben.

 

 

 

Hier ist eines unserer Lieblingsspiele! Wir haben alle Pinguine auf die Eisscholle gestellt und es ist keiner heruntergefallen. So passen auch wir aufeinander auf.

Wir haben in der Klasse Freunde gefunden. Jeden Tag geben wir unser Bestes, damit wir uns alle in unserer Klassengemeinschaft wohlfühlen können.

 

 

 

 

 

Besondere Erlebnisse

 

 

Am 17. und 22.03.2021

waren wir bei der

Verkehrspuppenbühne!

Unser erster richtiger Ausflug!

Wir haben gelernt, dass Verkehrsregeln sehr wichtig sind. Die eine oder andere neue Regel war natürlich auch dabei, die wir noch nicht so gut kannten. In Jo's Radio haben wir dann ein Lied dazu gelernt. Im Sachunterricht haben wir auch nochmal über die Verkehrsregeln gesprochen und auf dem Weg hin und zurück mussten wir natürlich auch auf den Straßenverkehr achten. Puh! Ganz schön viel, was wir da im Kopf haben mussten, aber es hat auch riesigen Spaß gemacht!

 

 

 

 

 

Im ersten Schuljahr zu Corona-Zeiten

Wir mussten ganz schön viel zu Hause lernen und haben das mit Hilfe unserer Eltern richtig super hinbekommen.

In der ganzen Zeit haben wir uns so sehr auf die anderen Kinder gefreut, dass man uns gar nicht angemerkt hat, dass wir nicht die ganze Zeit zusammen im Klassenraum verbracht hatten.

Alles, auf das wir uns während des Lockdowns besonders gefreut haben, haben wir aufgemalt und aufgeschrieben.

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